Diabetes Typ 1 – Behandlungsverfahren
Da der Körper zu wenig körpereigenes Insulin produziert, muss dies von außen zugeführt werden. Patienten machen das in der Regel mithilfe eines Insulin-Pens. Mit diesem wird das Insulin in das Unterhautfettgewebe gespritzt. Wichtig ist dabei, dass die Menge an Insulin genau den Mahlzeiten und der Bewegung angepasst wird.
Sie bestimmt die Intensität des Diabetes. Das Immunsystem richtet körpereigene Immunzellen (auch T-Lymphozyten genannt) gegen die in der Bauchspeicheldrüse vorhandenen insulinproduzierenden Zellen (Betazellen). Wenn die Anzahl der insulinherstellenden Betazellen sinkt, ist der Körper nicht mehr in der Lage, genügend Insulin herzustellen, sodass die Zellen den energieliefernden Zucker (Glukose) nicht mehr aufnehmen können. Die Folge: Es kommt zu einer Überzuckerung des Blutes.