Patienten | Besucher

Informationen für Besucher & Patienten

Besuchszeiten

Besuch auf einer Station des Marien Hospital Witten

Besuchszeit ist Montag – Sonntag 
von 8.00 – 20.00 Uhr.

Ausnahmen:

  • Intensivstation
    Auf der Intensivstation ist sowohl die Besuchszeit als auch die Besucherzahl beschränkt. Um Wartezeiten weitgehend zu vermeiden, werden Besucher gebeten, einen Besuchstermin mit dem Pflegedienst abzusprechen.
  • Säuglingsstation
    Väter: keine Zeitbegrenzung

Cafeteria / Kiosk

Ein Mitarbeiter der Cafeteria reicht einer Besucherin ein Nudelgericht an

Restaurant und Kiosk
Die Cafeteria befindet sich in der 4. Etage, der Kiosk in der Eingangshalle.

Öffnungszeiten Cafeteria
Montag – Freitag: 07.00 bis 18.00 Uhr
Samstag – Sonntag: 10.00 bis 18.00 Uhr
An Feiertagen gleiche Öffnungszeiten wie am Wochenende

Öffnungszeiten Kiosk
Montag – Freitag: 07.00 bis 13.30 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr
Samstag – Sonntag: 13.00 bis 15.00 Uhr und 15.30 bis 18.00 Uhr
An Feiertagen gleiche Öffnungszeiten wie am Wochenende

Informationen für Patienten

Eine Pflegekraft misst bei einem Patienten den Bluthochdruck

Wann hat die Cafeteria geöffnet? Gibt es WLAN? Und wie sehen die Patientenzimmer aus? Auf dieser Seite erhalten Patienten alle wichtigen Informationen rund um ihren Aufenthalt im Marien Hospital Witten.

Checkliste für Ihren Aufenthalt

Diese Checkliste kann Ihnen dabei helfen, Ihren Krankenhausaufenthalt gut vorzubereiten:

  • Versicherungskarte der Krankenkasse
  • Einweisungs- oder Überweisungsschein (wenn Ihr Hausarzt oder ein anderes Krankenhaus Sie bei uns einweisen)
  • Personalausweis
  • Unterwäsche
  • Nachtwäsche
  • Bade- oder Hausmantel oder Trainingsanzug
  • rutschfeste Hausschuhe und Strümpfe
  • Handtücher, Waschlappen
  • Taschentücher
  • Körperpflegeartikel (Zahnbürste, -pasta, Seife, Kamm usw.)
  • Rasierzeug, Fön,
  • Brille, Gehhilfe, Hörgeräte-Batterien
  • Wichtige Medikamente (ggf. Liste der zurzeit einzunehmenden Medikamente)
  • persönliche Kleinigkeiten, die Ihnen die Zeit im Krankenzimmer verkürzen (z.B. etwas zu Lesen, Papier und Stift, Kreuzworträtsel, MP3-Player mit Kopfhörer)
  • Festes Schuhwerk

Bitte lassen Sie Wertgegenstände wie Schmuck oder größere Geldbeträge zu Hause, da wir bei Diebstahl und Abhandenkommen keinerlei Haftung für diese übernehmen können und werden, selbst wenn sich diese im Zimmersafe befanden. Bitten Sie vor Ihrem Krankenhausaufenthalt Verwandte oder gute Freunde, diese Dinge für Sie sicher aufzubewahren. Sollten versehentlich doch Wertgegenstände in das Krankenhaus mitgebracht worden sein, übergeben Sie diese bitte Ihren Angehörigen bei einem Besuch zur Aufbewahrung. Sollte dies nicht möglich sein, sprechen Sie bitte unser Personal bei der Klinikkasse am Empfang oder falls Ihnen auch dies nicht möglich ist, das für Sie auf Ihrer Station zuständige Krankenhauspersonal auf dieses Thema an.

Wertgegenstände, die Sie unbedingt ins Krankenhaus mitbringen müssen, da Sie diese zwingend für Ihren Krankenhausaufenthalt benötigen, bewahren Sie sie bitte in Ihrem Tresor im Zimmer auf. Sollte Ihnen kein Tresor zur Verfügung stehen, deponieren Sie Ihre Wertsachen bitte im Tresor am Empfang. Selbstverständlich erhalten Sie eine Quittung über die Aufbewahrung Ihrer Wertgegenstände.

Mitgebrachte Medikamente dürfen Sie im eigenen Interesse nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Stationsarzt einnehmen. Bitte teilen Sie ihm möglichst im ersten Gespräch mit, welche Medikamente Sie vor Ihrem Klinikaufenthalt eingenommen haben. Falls vorhanden, können Sie die von Ihrem Hausarzt erstellte Medikamentenliste mitbringen.

Sollten Sie blutverdünnende Medikamente einnehmen (z.B. Aspirin, Marcumar, etc.), müssen Sie vorab mit Ihrem niedergelassenen Arzt diese Situation besprechen. Gleiches gilt, wenn Sie vor Aufnahme unter einem allgemeinen entzündlichen Prozess im Körper leiden (z.B. grippaler Infekt, Zahnentzündung, etc.) oder Antibiotika einnehmen.

Als Patient mit einer Zusatzversicherung und als Privatpatient bitten wir Sie um Vorlage Ihrer Klinik-Card bzw. Versicherungskarte.

Vor einem Krankenhausaufenthalt hat man oft allerhand im Kopf: Was erwartet mich? Wie sind die Abläufe im Krankenhaus? Was muss ich mitbringen? Auf die letzte Frage gibt dieses Video eine Antwort.

Stationäre Aufnahme

Geplante stationäre Aufnahmen erfolgen normalerweise nach einer ambulanten Vorstellung oder direkt durch die Einweisung Ihres niedergelassenen Arztes. Die Terminvereinbarung erfolgt über das Sekretariat der Klinik.

Mitzubringende Dokumente

Für den Aufenthalt sollten Sie folgende Dokumente mitbringen:

  • Die Einweisung eines niedergelassenen Arztes
  • Aktuelle Bilder und Befunde
  • Sonstige Behandlungsunterlagen
  • Blutgruppen-, Allergie- und Impfpass
  • Diabetikerausweis
  • Herzschrittmacherausweis

Falls notwendig, werden weitere Untersuchungen bei uns durchgeführt. Der genauere Ablauf wird Ihnen bei der Terminvereinbarung in unserem Sekretariat erklärt.

Operation

Ist bei Ihnen eine Operation oder Intervention geplant, werden Sie vorab von einem Arzt der Klinik, in der Sie behandelt werden, über den Eingriff sowie von einem Arzt der Anästhesie über die Narkose aufgeklärt.

Ihr Tagesablauf

Je nach Notwendigkeit wird eine Schwester oder ein Pfleger Sie gegen 7.00 Uhr wecken.

Das Frühstück wird Ihnen ab 07.15 Uhr serviert. Am Vormittag und am Nachmittag finden die ärztlichen Visiten statt. Medizinische Untersuchungen werden über den ganzen Tag verteilt durchgeführt.

Ab 11.15 Uhr erhalten Sie Ihr Mittagessen. Sie können aus mehreren Angeboten wählen und bekommen auf Wunsch auch ein vegetarisches Gericht. Mineralwasser und Säfte erhalten Sie auf Nachfrage während des ganzen Tages.

Ab 13.00 Uhr erhalten Sie eine Tasse Kaffee und etwas Gebäck, ab 17.30 Uhr das Abendessen.

Um 21.00 Uhr beginnt die Nachtruhe. Im Interesse der Genesung aller Patienten, bitten wir darum, diese einzuhalten. Bitte schauen Sie dann nur nach Absprache mit den Bettnachbarn fern und bitten Sie Ihren Besuch, sich auf den Heimweg zu machen.

Zimmerausstattung

Standardzimmer
Die Einzel- und Mehrbettzimmer im Marien Hospital Witten sind standardmäßig pro Gast mit einem Krankenbett, einem verschließbaren Schrankfach und einem Nachttisch ausgestattet.

Jedes Patientenzimmer hat ein Fernsehgerät mit zahlreichen Fernsehprogramme sowie drei UKW Rundfunkprogrammen. alle Zimmer verfügen zudem über kostenfreies WLAN und sind mit einem Telefon ausgestattet.

Patientenzimmer im Marien Hospital Witten
Badezimmer eines Patientenzimmers im Marien Hospital Witten
Flur einer Station des Marien Hospital Witten
Aufenthaltsraum auf einer Station des Marien Hospital Witten
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Wahlleistungen

In unseren Wahlleistungszimmern bieten wir eine Reihe besonderer Komfortelemente.

Die geräumigen Ein- und Zweibettzimmer der Panoramastation liegen in der 4. Etage. Die Junior-Suiten der geburtshilflichen Abteilung in der 2.Etage. Alle Wahlleistungszimmer verfügen über eine gehobene Ausstattung, auf den Stationen erwarten Sie besondere Serviceleistungen.

Zimmerausstattung

Die Wahlleistungszimmer verfügen alle über zahlreiche Annehmlichkeiten, um Ihnen Ihren Klinikaufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Dazu zählen großzügige Schränke mit integriertem Safe und Kühlschrank, elektronische Rollos, Bedside Terminal mit DVD-Anschluss, eine Video, TV und Audioanlage sowie SKY-Empfang.

Die Wahlleistungszimmer verfügen über ein modernes, hochwertig ausgestattetes Bad mit ebenerdiger Dusche und WC. Die Bäder sind mit Fön, Dusch- und Pflegeartikel sowie Handtücher ausgestattet.

Für Freunde und Angehörige ist auf jedem Zimmer genügend Raum zum gemeinsamen Beisammensitzen.

Stationsservice

Aus Ihrer persönlichen Speisekarte können Sie sich jeden Tag Ihr Wunschmenü zusammenstellen. Auch für unsere Patienten, denen aus medizinischen Gründen eine Diät verordnet wurde, halten wir schmackhafte Gerichte bereit. Sollten Sie besondere Verpflegungswünsche haben, die über das Angebot der Speisekarte hinaus gehen, erfüllen wir diese gern.

Auf Wunsch erhalten Sie eine Tageszeitung und eine Fernsehprogrammzeitschrift.

Der Aufenthaltsbereich auf der Station ist besonders weiträumig gebaut. Sie verfügen über einen Kaffeevollautomaten, ebenso stehen verschiedene Teespezialitäten für Sie bereit. An der Kaffee- und Teebar können Sie sich jederzeit bedienen. Dort erhalten Sie neben verschiedenen Illustrierten und Zeitschriften auch die aktuelle Tageszeitung.

Unterhaltung

Öffentlicher Fernsprecher
Ein öffentlicher Fernsprecher befindet sich im Marien Hospital Witten in der Eingangshalle.

Post
Ein öffentlicher Briefkasten befindet sich vor dem Haupteingang der Klinik. Briefmarken erhalten Sie am Empfang. 

Telefon
Telefonate innerhalb des Krankenhauses und deutschlandweit sind gebührenfrei.

Eine Hand scrollt auf einem Smartphone

Radio
Über Kopfhörer bieten wir Ihnen gebührenfrei Radiosender an.

TV
In den Krankenzimmern können unsere Patienten gebührenfrei fernsehen. Aus den ausliegenden Listen geht hervor, auf welchem Kanal welcher Sender zu empfangen ist.

Internet
Im gesamten Krankenhaus steht den Patienten kostenfreies Wlan zur Verfügung. Das Passwort kann am Empfang erfragt werden.

Persönliche Unterstützung im Haus

Neben medizinischen und pflegerischen Fragen möchten Sie vielleicht mit jemandem über persönliche, soziale oder seelische Anliegen sprechen. Dazu machen wir Ihnen verschiedene Angebote. Seelsorger und die Katholische Krankenhaushilfe stehen zu Gesprächen bereit.

Während Ihres Krankenhausaufenthaltes stehen Ihnen auch unsere ehrenamtlichen Mitarbeitenden auf den Stationen unterstützend zur Seite. Montag bis Freitag von 08.00 bis 12.00 Uhr sind sie für die Patienten da: Sie nehmen sich Zeit für Gespräche, erledigen kleinere Einkäufe und Besorgungen, stellen nach Wunsch den Kontakt zur Seelsorge her und vermitteln Friseur, Fußpflege und andere Hilfen.

Der Empfangs- und Besuchsdienst ist telefonisch unter der hausinternen Durchwahl 3777 zu erreichen. Gerne können Sie auch den Pflegedienst ansprechen, dieser vermittelt Sie gerne weiter.

Ihre wichtigste Aufgabe ist es, Zeit zu haben für den Patienten, für Gespräche, die entlastend wirken, oft gerade, weil die Mitarbeiterinnen des Empfangs- und Besuchsdienstes weder Angehörige noch Therapeuten sind.

Sie haben Sorgen und Probleme oder Sie benötigen einen guten Zuhörer? Die Seelsorge ist in allen Einrichtungen der St. Elisabeth Gruppe für Sie da!

Die Seelsorger bieten Ihnen Zeit zur Begegnung und zum Gespräch an und sind für Sie da, wenn Sie Trost und Orientierung suchen oder in schweren persönlichen und familiären Situationen sind, aber auch, wenn sie über ein sinnvolles Leben und über Gott nachdenken. Es besteht auch die Möglichkeit die hl. Kommunion und das Sakrament der Krankensalbung zu empfangen. Bitte sprechen Sie uns an!

Wenn Sie ein seelsorgerisches Gespräch oder eine Begleitung wünschen, freuen wir uns sehr, wenn Sie sich direkt oder über Ihre Station oder den Empfang mit uns in Verbindung setzen! Das Angebot der Krankenhausseelsorge richtet sich an alle Menschen unabhängig von ihrer Religion, Konfession oder Weltanschauung.

Die Zeiten der Gottesdienste in der benachbarten St. Marien Kirche entnehmen Sie bitte den Pfarrnachrichten der St. Marien Kirche, die im Haus ausliegen. Die Gottesdienste werden zudem auf dem Fernsehkanal 1 übertragen.

Ansprechpartner

Dipl. Theol. Hartwig Trinn
Gesamtleitung Seelsorge und Ethik
Fon: 02325 986-5659 (Herne)
Mobil: 0176 19862659

Mareike Jauß
Krankenhausseelsorge
Fon: 02302 173-3278
Mobil: 0176-19 86 26 46

Die Basis für ein gutes Vertrauensverhältnis zwischen Patienten und unseren Krankenhäusern ist die Sicherstellung der Rechte der Patienten sowie ein systematischer und zielgerichteter Umgang unserer Häuser und Einrichtungen mit den Anliegen und Beschwerden der Patienten.

Um dies zu gewährleisten, stehen uns Patientenfürsprecher zur Seite. Wir legen großen Wert darauf, dass unseren Patienten und deren Angehörigen die Möglichkeit geboten wird, Wünsche, Verbesserungsvorschläge, Anregungen, Lob oder Kritik zu äußern. Die Patientenfürsprecher nehmen Anliegen und Beschwerden entgegen und prüfen diese. Somit stellen sie eine Mittlerrolle zwischen Patienten sowie Klinikpersonal dar und tragen zur Klärung und Entschärfung von Konflikten bei.

Patientenfürsprecher sind zur Verschwiegenheit verpflichtet und müssen alle Sachverhalte, die ihnen in ihrer Eigenschaft bekannt werden, vertraulich behandeln. Gegenüber der Klinikleitung und den Beschäftigten des Krankenhauses vertreten sie Anliegen der Patienten sowie der Angehörigen nur im ausdrücklichen Auftrag. Werden sie im Auftrag des Patienten tätig und benötigen bei der Klärung des Sachverhalts Informationen von Mitarbeitern des Krankenhauses, die unter die ärztliche Schweigepflicht fallen, müssen die Patienten die zur Verschwiegenheit verpflichteten Mitarbeiter von der Schweigepflicht entbinden.

Wir werden Ihre Erfahrungen nutzen, um unsere Leistungen weiter zu verbessern!

Sie haben Wünsche, Verbesserungsvorschläge, Anregungen, Lob oder Kritik? 

  • Dann sprechen Sie unsere Mitarbeiter direkt an
  • Dann wenden Sie sich an unsere Patientenfürsprecher

Hartmut Claes 
Patientenfürsprecher 
Marien Hospital Witten
Fon 02302 - 9109013 
Mail

Entlassung aus dem Krankenhaus

Am Entlassungstag werden Sie das Krankenhaus nach dem Frühstück und der Abschlussuntersuchung verlassen. Alle erforderlichen Unterlagen inklusive einem vorläufigen Entlassungsbrief werden Ihnen ausgehändigt.

Sie erhalten einen nachstationären Termin in unserer Sprechstunde. An diesem Termin wird eine nochmalige Wundkontrolle durchgeführt, evtl. die bei Entlassung noch ausstehenden histologische Befunde besprochen. Zudem erhalten Sie ein Exemplar des endgültigen Entlassungsbriefes für Ihre persönlichen Unterlagen. Ein zweites Exemplar des endgültigen Entlassungsbriefes wird dem niedergelassenen Arzt auf postalischen Weg zugestellt.

Entlassmanagement, Pflege- und Sozialberatung

Nicht nur während der Zeit bei uns im Krankenhaus, sondern auch danach stehen die Mitarbeiter unseres Pflegeteams unseren Patienten und deren Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite. Für manche Patienten ist nach dem stationären Aufenthalt in einem Krankenhaus eine weitergehende medizinische, rehabilitative oder pflegerische Versorgung notwendig. In diesem Fall stehen Ihnen Mitarbeiter aus dem Entlassmanagement, der Familialen Pflege, dem Sozialdienst sowie verschiedene Pflegeexperten beratend zur Seite.

m Team des Entlassmanagements arbeiten Mitarbeiter unterschiedlichster Berufsgruppen eng zusammen, um Patienten und Angehörigen nicht nur während der Zeit im Krankenhaus, sondern auch in der unmittelbaren Folgezeit nach der Entlassung beratend zur Seite zu stehen. Das Team unterstützt bei medizinischen, rehabilitativen oder pflegerischen Nachversorgungen.

Das Ziel des Entlassmanagements ist es, Versorgungslücken zu vermeiden und somit dem Patienten eine möglichst zeitnahe Rückkehr in den häuslichen Bereich zu ermöglichen. Während dies für die meisten Patienten nahezu reibungslos möglich ist, benötigen andere eine aktive Unterstützung bei der Einbindung in ein nachfolgendes Versorgungsnetzwerk.

Die Entlassungsplanung umfasst viele verschiedene Aufgaben von der Beantragung eines Pflegegrades, einer Anschlussheilbehandlung, eines Hilfsmittels oder auch der Kurzzeitpflege bis zur Hilfestellung in sozialrechtlichen Fragen, wie z. B. der Beantragung eines Schwerbehindertenausweises.

Das Entlassmanagement begleitet Patienten auf dem Weg aus dem Krankenhaus in eine gute Nachversorgung.

Marion Schmitz
Gesamtpflegedienstleitung
Fon 02325 986-2380
Fax 02325 986-2369
E-Mail:

Ramona Przybylski
Gesamtleitung Entlassmanagement
Fon 02323 499-5760
Fon 0176 19 86 27 35
E-Mail:

Sie erreichen uns unter folgender Nummer:

Fon: 0 23 02 - 173 - 13 65

Sie erreichen uns Mo-Fr von 09.00 - 19.00 Uhr sowie Sa, So und feiertags von 10.00 bis 14.00 Uhr

Digitalisierung des Krankenhausinformationssystems

Mit der Digitalisierung des Krankenhausinformationssystems macht die St. Elisabeth Gruppe einen wichtigen Schritt Richtung Zukunft. Die EU beteiligt sich an der Finanzierung dieses Projekts.