Asthma – Symptome
Zu den typischen Symptomen gehören anfallsartige Luftnot vor allem in der Nacht sowie Pfeifgeräusche beim Ausatmen bei gleichzeitiger Atemnot. Während eines akuten Asthmaanfalls geht eine schwere Atemnot oft mit einem Engegefühl in der Brust einher. Der Anfall kann Sekunden bis mehrere Stunden andauern.
Asthma – Diagnose
Erste Hinweise auf eine Asthmaerkrankung erhält der Arzt schon im Anamnesegespräch, wenn die Betroffenen die charakteristischen Beschwerden schildern. Beim anschließenden Abhören der Lunge kann der Pneumologe typische Lungengeräusche, die auf eine Asthmaerkrankung hindeuten, erkennen. Bei der Erstellung der Diagnose ist es wichtig, Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen auszuschließen, um die richtige Behandlung einzuleiten. Dafür können weitere Untersuchungen notwendig sein.
Lungenfunktionstest
Mit einem Lungenfunktionstest kann die Ursache für langanhaltendes Asthma bronchiale festgestellt werden. Die Spirometrie ist ein Untersuchungsverfahren, das den Luftstrom beim Atmen misst. Dabei pustet der Patient in ein spezielles Messgerät. Diese Untersuchungsmethode ist stark abhängig von der Mitarbeit des Patienten, da bei der Spirometrie maximales Ein- und Ausatmen gefordert ist, um Auskünfte über Einengungen oder Beeinträchtigungen der Atemwege zu erlangen.
Asthma – Behandlungsverfahren
Asthma bronchiale ist nicht heilbar, kann aber mit Medikamenten und Lungensprays gut therapiert werden.