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05.02.2026

Wittener Brustkrebsforum 2026 – Was gibt es Neues zur Diagnose und Therapie von Brustkrebs?

Informierten zu Neuerungen rund um Brustkrebs: Prof. Dr. Monika Graeser (2. v. l.), Chefärztin des Brustzentrum der St. Elisabeth Gruppe sowie des Brustkrebszentrum Witten Standort: Marien Hospital Witten, Prof. Dr. Vesna Bjelic-Radisic (l.), Chefärztin des Brustzentrum und Abteilung Senologie des Helios Universitätsklinikum Wuppertal, Dr. Athina Kostara (2. v. r.), Ärztliche Leitung GynOnco Düsseldorf sowie Prof. Dr. Ann-Kathrin Bittner (r.), Leitende Oberärztin, Medikamentöse Tumortherapie und Studien des Universitätsklinikums Essen.

Am Mittwoch, den 04.02.2026, informierten Expertinnen des Brustkrebszentrum Witten des Marien Hospital Witten und aus der Umgebung beim „Wittener Brustkrebsforum 2026“ niedergelassene Ärzte über Neuerungen in der Diagnose und Therapie von Brustkrebs. Neben praxisrelevanten Updates gaben sie auch konkrete Empfehlungen für die ambulante Versorgung.

Jedes Jahr erkranken in Deutschland 70.000 Frauen und 700 Männer an Brustkrebs. Dank stetiger Forschung in den letzten Jahrzehnten lässt sich die Erkrankung jedoch mittlerweile in den meisten Fällen gut behandeln. „Um eine bestmögliche Behandlung zu ermöglichen, ist es wichtig, auf dem neusten Stand zu sein. Deshalb ist ein regelmäßiger kollegialer Austausch sehr wichtig“, betont Prof. Dr. Monika Graeser, Chefärztin des Brustzentrum der St. Elisabeth Gruppe sowie des Brustkrebszentrum Witten Standort: Marien Hospital Witten. Das Brustkrebszentrum Witten des Marien Hospital Witten ist Mitglied im onkologischen Zentrum der Ruhr-Universität Bochum, dem Ruhr-Universität Comprehensive Cancer Center (RUCCC).

Genau da setzt das „Wittener Brustkrebsforum 2026“ an. Die Fachveranstaltung bot ein kompaktes Update zu Diagnose und Behandlung in verschiedenen Stadien der Krebserkrankung. Neben aktuellen Erkenntnissen aus der Wissenschaft gab es auch spannende Falldiskussionen. Zudem ging es um Kinderwunsch bei Brustkrebs – ein wichtiges Thema für viele Patientinnen, da Brustkrebs oft auch junge Frauen betrifft. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung lag außerdem darauf, den Fachteilnehmern Handlungsempfehlungen für den Praxisalltag mitzugeben. Zum Beispiel zum Thema Nebenwirkungsmanagement: Wann behandelt man besser ambulant und wann ist eine Klinikeinweisung nötig? Zu all diesen Themen gab es reichlich Gelegenheit, in den Austausch zu gehen.

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