Analfissur | Marien Hospital Witten
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Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie, Pneumologie

Analfissur

Eine Analfissur gilt als gutartige, häufig sehr schmerzhafte Erkrankung. Schätzungsweise betrifft sie jeden zehnten Menschen in Deutschland mindestens einmal im Leben und kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Da sie in vielen Fällen nicht von alleine abheilt, sind die Behandlungsmöglichkeiten vielfältig und umfassen sowohl konservative Maßnahmen als auch moderne minimal-invasive, lasergestützte Verfahren.

Analfissur – Diagnose

Die Diagnose einer Analfissur wird in der Medizinischen Klinik und in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie des Marien Hospital Witten erstellt. Dabei betrachtet der Proktologe (Facharzt für Erkrankungen des Enddarms) den äußeren Analbereich. Je nach Krankheitsverlauf ist auch eine Spiegelung des Enddarms (Proktoskopie) ratsam.

Analfissur – Konservative Behandlungsverfahren

Eine Analfissur ist grundsätzlich eine gutartige Erkrankung. Bei akuten Analfissuren, die meistens durch harten Stuhlgang und übermäßiges Pressen entstehen, ist es hilfreich die Verdauung anzuregen. Eine ballaststoffeiche Ernährung, viel Flüssigkeit und Bewegung kann in diesem Fall Abhilfe schaffen. Zur Linderung der Beschwerden können auch Salben und Zäpfchen eingesetzt werden. Sie wirken schmerzstillend, abschwellend und können zur Entspannung des Schließmuskels beitragen.

Analfissur – Operative Behandlungsverfahren

Die operative Behandlung wird von den Chirurgen der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Plastische Chirurgie im Marien Hospital Witten durchgeführt.

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