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Marien Hospital Witten
St. Elisabeth Gruppe
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Kinder- und Jugendklinik

Kinderintensivmedizin

Mehr als 750 Patienten von 0 - 18 Jahren werden jährlich auf der abteilungseigenen Kinderintensivstation betreut, die speziell auf die Bedürfnisse der jungen Patienten zugeschnitten ist.

Die kinderintensivmedizinisch betreuten Patienten werden als Notfälle aufgenommen, sei es nach Unfällen, bei schweren Infektionen oder bei Störungen von Atmung, Kreislauf, Stoffwechsel oder Vergiftung. Etwa 40 Prozent aller auf der Kinderintensivstation behandelten Kinder, werden nach Operationen dorthin verlegt. Lebenswichtige Funktionen wie Atmung, Kreislauf und zentrales Nervensystem werden dort mit Monitoren überwacht.

Zur umfassenden Betreuung der schwerstkranken Kinder stehen der Klinik Spezialisten der verschiedensten Fachgebiete als Konsiliarärzte zur Verfügung. Eine sehr enge Zusammenarbeit besteht insbesondere mit der Abteilung für Kinderchirurgie, der Neurorehabilitationsklinik Holthausen, Mund-, Kiefer-, Gesichts- sowie Neurochirurgie der Knappschaft in Bochum-Langendreer, der orthopädischen Klinik Vollmarstein sowie dem St. Anna Hospital Herne.

Ein Schwerpunkt mit einer Vielzahl von behandelten Patienten im Jahr liegt in der Durchführung von Sedationen und Kurznarkosen (in Zusammenarbeit mit der Abteilung Anästhesie) für Kleineingriffe. Dies sind vor allem Magen- und Darmspiegelungen, Anlagen von zentralen Venenkathetern sowie bildgebenden Verfahren (MRT, CT).

Die Station ist im Schichtbetrieb rund um die Uhr mit Ärzten besetzt.

Beatmungsmethoden
Für eine dem Patienten angepasste Atemunterstützung stehen verschiedene modernste Geräte zur Verfügung. Von der nicht-invasiven Beatmung über eine Atemmaske bis hin zu invasiven Beatmungsmethoden wie der Hochfrequenzbeatmung werden alle Techniken in der Abteilung angeboten.

Räumliche Ausstattung
Auf der Kinderintensivstation besteht die Möglichkeit, immungeschwächte oder infektiöse Patienten im Einzelzimmer mit eigener Sanitäreinrichtung zu isolieren. Darüber hinaus hat die Station einen Aufenthaltsraum mit Übernachtungsmöglichkeit, in dem sich Eltern und Familienangehörige zurückziehen können.

Technische Ausstattung

  • voll ausgestattete Intensivplätze für Früh- und Neugeborene, Kinder bis zu Jugendlichen
  • Schockraum
  • 22 Beatmungsgeräte (Fa. Siemens, Fa. Dräger, Fa. Stephan) sowie 8 CPAP- und Highflow-Geräte
  • 3x NO (Stickstoff)-Beatmung
  • 2 Transportinkubatoren für Boden- und Lufttransporte
  • Röntgengerät
  • Ultraschallgerät
  • Amplitudenintegriertes EEG (aEEG)
  • Kaltlichtquelle für Notfall-Bronchoskopie

 

 

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