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Presse News 26 - 30 von 85

14.06.2023
Experten des Marien Hospital Witten informierten über Behandlungsmöglichkeiten bei Inkontinenz

Experten des Marien Hospital Witten klärten am Dienstag, dem 13.06.2023, über die verschiedenen Formen von Inkontinenz auf und informierten über die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten.

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02.06.2023
Dem Brustkrebs mit Mut begegnen – Veranstaltung des Brustzentrum des Marien Hospital Witten lädt zum Austausch ein

Am Mittwoch, dem 31.05.2023, konnten betroffene Frauen, Angehörige und Interessierte im Rahmen der Infoveranstaltung von „Brustkrebs – Mut hilft heilen“ einen ganzen Nachmittag lang an Fachvorträgen zur Thematik Brustkrebs teilnehmen. Das Programm im Veranstaltungscenter der Sparkasse Witten bot außerdem einen „Markt der Möglichkeiten“, auf dem die Teilnehmer mit Ärzten und Betroffenen ins Gespräch kommen konnten.

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24.05.2023
Experten der St. Elisabeth Gruppe informierten online über Blutungsstörungen und Myome

Viele Frauen sind im Laufe ihres Lebens von Blutungsstörungen betroffen. Experten der St. Elisabeth Gruppe nahmen dies zum Anlass, um online im Rahmen der Patientinnenveranstaltung „Rot, rot, rot sind alle meine Kleider… Blutungsstörungen und Myome“ über das Thema zu informieren.

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20.04.2023
Endometriose, Dysplasie & Co. – Experten informierten über aktuelle Entwicklungen in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Von B wie Beckenbodenschwäche bis E wie Endometriose – bei der Fachveranstaltung „Das ABC der gynäkologischen Zentren“ informierten Experten des Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der St. Elisabeth Gruppe und des Brustzentrum Witten medizinisches Fachpersonal über aktuelle Entwicklungen in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

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31.03.2023
Direktor des Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe leitet neue Leitlinie für die Überwachung von Föten

Die Leitlinie „Fetale Überwachung in der Schwangerschaft“ ist eine Orientierung für Ärzte aus Deutschland, Österreich sowie der Schweiz und beschäftigt sich mit der Überwachung von ungeborenen Babys im Mutterleib. Doppleruntersuchungen und Kardiotokogramme (CTGs) gehörten bisher zu den üblichen Überwachungsmethoden bei Föten. Die neue Leitlinie, unter Anderem geleitet von Prof. Dr. Sven Schiermeier, Direktor des Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der St. Elisabeth Gruppe mit den Standorten Marien Hospital Witten und St. Anna Hospital Herne, empfiehlt nun, dass Dopplerultraschall, CTGs und andere nicht-technologische Methoden nur nach einer Risikobewertung der Schwangerschaft durchgeführt werden sollten. Diese Leitlinie gilt für die nächsten fünf Jahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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