Zu den Inhalten springen

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sedierung mit Lokalanästhesie

Einige Eingriffe benötigen weder eine Allgemeinanästhesie, noch eine Regionalanästhesie; eine ausreichende Schmerzausschaltung wird durch eine örtliche Betäubung durch den Operateur erzielt.

Zu diesen Operationen zählt z. B. das Einsetzen von sog. Ports oder von Herzschrittmachern.

Allerdings ist es möglich in verschiedenen Fällen die örtliche Betäubung mit einem "leichten Schlafmedikament" (Sedierung) welches in eine Vene injiziert wird zu kombinieren.

© Marien-Hospital Witten | Impressum | . Haftungsausschluss.

Weitere Informationen