Die Ursprünge des Marien-Hospitals reichen zurück bis in das Jahr 1858. Die Pfarrgemeinde St. Marien gründete mit Unterstützung der Vinzentinerinnen in Paderborn eine sog. "Verpflegungsanstalt für kranke Bürger der Stadt Witten". Bis heute prägen die Ordensschwestern den guten Geist unseres Hauses.
Durch die stetig steigende Zahl an Patienten, Zerstörungen in Kriegszeiten und notwendige Anpassungen an moderne medizinische Erkenntnisse musste das Marien-Hospital seitdem mehrfach erweitert und umgebaut werden. Auch zurzeit wird das Angebot des Marien-Hospitals durch den Neubau des OP und Kreißsaaltraktes, neue Fluchttreppenhäuser und eine Aufstockung des erst 2002 eingeweihten Funktionsgebäudes verbessert.
Das Marien-Hospital ist heute eine moderne Klinik im Zentrum der Stadt Witten pflegt und behandelt nicht nur die Wittener Bürger, sondern auch Patienten aus den benachbarten Städten. In den 362 Betten werden jährlich rund 16.000 Patienten von den rund 760 Mitarbeitern stationär betreut. Hinzu kommen zahlreiche Patienten, die in den Ambulanzen des Krankenhauses eine medizinische Behandlung erhalten.
Um Interessierten die Geschichte des Marien-Hospitals näher zu bringen, wurde im Rahmen des Festjahres zum 150jährigen Jubiläum eine "Chronik" erstellt, in der die historische Entwicklung durch aufwändige Recherchen und rastlosem Stöbern in alten Archiven aufgearbeitet wurde.